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Über den Fotografen Bernd Ottow:

Bernd Ottow

Seit meiner Kindheit liebe ich es, meiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Die Fotografie bietet hierbei natürlich unzählige Möglichkeiten und begleitet mich schon fast mein ganzes Leben als leidenschaftliches Hobby (meine engsten Freunde kennen mich eigentlich nicht ohne Kamera ;-)).

Mittlerweile habe ich ein Gewerbe als Fotograf und besitze ein eigenes Fotostudio mit Schulungsraum, in dem ich auch unterschiedliche [ Foto-Workshops ] für Anfänger bis hin zu Fortgeschrittenen anbiete.

Wissen zu vermitteln hat mir schon als Schüler gefallen, wenn ich Nachhilfe gegeben habe. Als Diplom-Ingenieur lebe ich die Leidenschaft des Lehrens seit 2011 auch an der Hochschule Aschaffenburg als Dozent aus - in der Informatik (im Teilbereich Künstliche Intelligenz) und in den Grundlagen der Elektrotechnik.
Foto-Workshops und Fotostudio fotos.berndottow.de

Meine fotografischen Leistungen: [ EIN-/AUSBLENDEN ]

Professionelle fotografische Dienstleistungen biete ich primär im B2B-Umfeld – in den Bereichen Marketing, Werbung und der Veranstaltungsfotografie. Hier unterstütze ich Firmenkunden, um das Unternehmen, sowie die angebotenen Produkte und Dienstleistungen perfekt mit individuellen Bildmaterialien in Szene zu setzen.


Selbstverständlich kann man mich (sofern es zeitlich machbar ist) auch im Privatbereich für fast alle denkbaren Projekte buchen - von kompletten Hochzeiten, Portraitaufnahmen bis hin zu aussagekräftigen Bewerbungsfotos.


Ehrenamtlich fotografiere ich regelmäßig seit einigen Jahren u. a. für die [ evangelische Kirche Schöllkrippen ] und für das [ Akademiker Netzwerk Aschaffenburg ANA e.V. ].

[-] AUSBLENDEN: Meine fotografischen Leistungen

Meine Spezialisierung: [ EIN-/AUSBLENDEN ]

Ich übe mich seit nunmehr einigen Jahren darin, ein Auge und das richtige Timing dafür zu entwickeln, Menschen in Ihrer natürlichen Ausstrahlung zu fotografieren. Dabei versuche ich, echte Momente und Emotionen einzufangen. Daher bin ich absolut kein Fan der typisch gestellten Fotos, die wie der Name schon sagt, meist nur aufgesetzte Emotionen zeigen. :-) Kein Wunder, dass sich viele Menschen auf solchen Fotos nicht wirklich gefallen oder unwohl fühlen - wenn sie auf Kommando "Cheese" fröhlich hereinblicken sollen ;-).

Veranstaltungen und deren Gäste versuche ich so unauffällig und unaufdringlich wie möglich zu fotografieren – und sofern es die Lichtverhältnisse zulassen auch ohne Blitzlichtgewitter, was verständlich als störend empfunden wird. Um dies technisch zu realisieren ist eine entsprechende Fotoausrüstung mit lichtstarken Objektiven nötig, die eben auch noch bei schummrigen Licht tolle Fotos aus der Hand zulassen.

Bei der inszenierten People-Fotografie favorisiere ich persönlich eher die Outdoor-/On-Location-Fotografie, weil man hier mit "wenig Aufwand" komplett neue Settings mit der Kamera einfangen kann und ich einfach generell eher auf natürliche Szenerien stehe. In meinem Fotostudio habe ich dafür natürlich die Möglichkeit, praktisch alle relevanten Faktoren so einstellen zu können, wie man selbst oder der Kunde es sich wünscht.

[-] AUSBLENDEN: Meine Spezialisierung

Mein fotografischer Lebenslauf: [ EIN-/AUSBLENDEN ]

Meine erste aktive Begegnung mit einem Fotoapparat hatte ich im zarten Alter von 5 Jahren mit einer dieser tollen Kleinbildkameras, bei denen der eingelegte Film (Jaa - eine echte Filmrolle mit typischen 24 oder 36 Fotos zum Belichten und chemischen Entwickeln versteht sich! ;-)) noch manuell mit einem Rädchen an der Kamera weiter befördert werden musste. Kreative Optionen? Negativ. Fokussierung? Unterschiedliche Brennweiten? Einstellmöglichkeiten? Noch nicht mal einen Ein-Ausschalter gab es ;-)!
Die einzige Option war die Wahl des Negativfilmes mit unterschiedlichen ASA/ISO Empfindlichkeiten – je nach gewünschter Lichtempfindlichkeit. Ach ja – und nicht zu vergessen die tollen Einmal-Blitzwürfel, die für ganze 4 Auslösungen reichten (heute kaum noch vorstellbar!).

Tja – und wenn man nicht gleich den ganzen Film verknipst hat, sind schnell einige Monate vergangen, ehe man dann im Spätsommer von den Weihnachtsbildern des Vorjahres überrascht wurde. ;-) Eine Überraschung im wahrsten Sinne des Wortes, welche „Glanzleistung“ man denn beim Fotografieren vollbracht hat. Zum Fotografieren-Lernen nicht gerade „Top“-Voraussetzungen ;-). Ein erster großer Schritt stellte die Einführung von eingebauten elektronischen Blitzen dar - meine zweite Kamera. :-)

Analoges Fotoequipment - Bernd Ottow
Irgendwann in den frühen 90er Jahren durfte ich im Teenie-Alter endlich mal eine analoge Spiegelreflex meines Dads/meiner Schwester in den Händen halten, meine ersten Erfahrungen damit machen und feststellen: Ah: es gibt ja eine Tiefenschärfe mit der man sogar bewusst spielen kann :-). Mein Daddy hatte für seine Minolta SRT101 sehr coole Objektive, die sehr lichtstark waren (f58mm 1:1,4 oder das f35mm 1:1,8) und auch noch ein f300mm 1:5,5 Teleobjektiv. Ein neuer Body - die Minolta X-300s konnte dann natürlich die Objektive nutzen.
Dank eines AK „Fotografie“ im Gymnasium hatte ich auch etwas Einblick in die Theorie und Praxis. Im schuleigenen Fotolabor konnte ich erstmals S/W-Fotos selbst entwickeln – eine tolle Sache, nicht lange auf die Ergebnisse warten zu müssen!

Digitales Fotoequipment - Bernd Ottow
Mit dem digitalen Wandel in der Fotografie eröffneten sich für mich ungeahnte Möglichkeiten. Endlich konnte man so viele Bilder machen wie man will – und sich die Ergebnisse auch noch direkt anschauen :-D. 2002 gönnte ich mir meine erste digitale Kamera - die Canon Powershot G2 – vorerst keine Spiegelreflex. Besonders schnuckelig fand ich damals das dreh- und schwenkbare Display. Ich muss gestehen – dass ich so begeistert von der digitalen Fotografie war, dass ich eigentlich alles und jeden fotografiert habe – ohne wirklich auf einen künstlerischen Aspekt (Bildkomposition etc.) zu achten – Hauptsache jedes Ereignis als Erinnerung festhalten. Also eigentlich vergleichbar mit der heutigen Generation und die Nutzung der Smartphone-Kameras.

Heute arbeite ich primär mit der EOS 5D Mark III von Canon – eine sog. „Vollformat“-DSLR und für die Eventfotografie als Zweitkamera oder auch als Backup noch die 60D von Canon. Bei meinen Objektiven habe ich von Anfang an wert auf Qualität gelegt und mir sehr lichtstarke Objektive mit vergüteten Gläsern angeschafft, die Möglichkeiten für den kreativen Einsatz sowie unter schwierigen Lichtverhältnissen bieten.

[-] AUSBLENDEN: Mein fotografischer Lebenslauf

[NACH OBEN]


Fotos - Bernd Ottow bietet Foto-Workshops sowie professionelle kreative und fotografische Dienstleistungen für Unternehmen und Privatpersonen.
Unternehmer profitieren von einer individuellen Objekt-, Produkt- oder Marketingfotografie, um Print- und Onlinemedien perfekt mit Bildmaterialien in Szene zu setzen. Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern bieten wir Ihnen ausgezeichnete Leistungen für nahezu alle Bereiche - von der Industriefotografie, über Fashion und Beauty, bis hin zur Foodfotografie im Gastronomiebereich.
Im Privatbereich reicht das Portfolio von der Hochzeitsfotografie bis zur kompletten Begleitung Ihrer Feier, Babyfotografie, Portraitaufnahmen der ganzen Familie oder auch von Ihren Haustieren. Wir erzeugen für Sie unvergessliche Erinnerungen!

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